2017 NOeG Workshop
December 19-20, 2017
Information 

2018 NOeG Annual Meeting
Technische Universität Wien, 
May 11-12, 2018
Information


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Young Economists - Vortragsunterstützung und Award

NOeG - Vortragsprämien für internationale Tagungen

Die NOeG unterstützt internationale Vortragstätigkeit von Mitgliedern, die nicht älter als 35 Jahre sind, durch einen subsidiären Beitrag zu den Reisekosten. Dadurch soll Nachwuchswissenschafterinnen und Nachwuchswissenschaftern, welche keinen bzw. keinen adäquaten Anspruch auf Reisekostenzuschüsse haben, die Teilnahme an renommierten internationalen Konferenzen ermöglicht werden. Die Zuerkennung von Vortragsunterstützungen erfolgt durch Beschluss des Vorstandes auf der Grundlage der gestellten Anträge und nach Maßgabe der verfügbaren budgetären Mittel (maximal 500€ je Antrag). 
Anträge auf Vortragsunterstützung sind nach der Abhaltung des Vortrages bis Jahresende an den Generalsekretär der NOeG richten und müssen folgende Unterlagen enthalten:

  1. Angaben zum Antragsteller / zur Antragstellerin (insbesondere Alter, Affiliation, Kontoverbindung).
  2. Vollständiges Manuskript des Beitrags.
  3. Bestätigung über die Annahme des Beitrags auf der entsprechenden Konferenz und über das Halten des Vortrags.
  4. Angabe der erhaltenen Reiskostenunterstützung bzw. Begründung, warum kein ausreichender Reisekostenersatz von anderer Seite möglich ist.

Verein für Socialpolitik - Vortragsprämienprogramm

Der Verein für Socialpolitik fördert die internationale Präsenz junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf angesehenen internationalen Konferenzen. Österreichische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind dabei ebenfalls prämienberechtigt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Young Economists Award

Die Nationalökonomische Gesellschaft, NOeG, verleiht im Rahmen der Jahrestagung für hervorragende Arbeiten, welche von Mitgliedern der NOeG eingereicht wurden, Young Economists Awards. Die Preisträger dürfen nicht älter als 35 Jahre sein.

Das Vorschlagsrecht liegt bei den Organisatoren der Jahrestagung. Die Entscheidung über die Zuerkennung der Auszeichnungen wird vom Vorstand der NOeG getroffen.

Der NOeG Award ist mit 750 Euro pro ausgewählter Arbeit dotiert. Wurde die Arbeit von mehreren Autoren verfasst, müssen diese den Preis teilen.

Bisherige Preisträger:

  • 2017
    Alexander AHAMMER (JKU Linz), Alice KUEGLER (University College London), Andreas STEINMAYR (LMU München)
  • 2016
    Johannes BOEHM (Science Po), Makram KHALIL (University of Vienna), Christian OCHSNER, Felix ROESEL (LMU) and Pavol MAJHER (University of Vienna)
  • 2015
    Michael CHRISTL, Monika KÖPPL-TURYNA und Dénes KUCSERA (Agenda Austria)
    Employment effects of minimum wages in Europe revisited
    Alexei PARAKHONYAK und Anton SOBOLEV (Universität Wien)
    Non-Reservation Price Equilibria and Search Without Priors
    Dmitri BLÜSCHKE (Universität Klagenfurt) und Ivan SAVIN (Friedrich Schiller University Jena)
    No such thing like perfect hammer: comparing different objective function specifications for optimal control
  • 2014
    Martin FELDKIRCHER (OeNB)
    Florian HUBER (Wirtschaftsuniversität Wien)
    Pirmin FESSLER (OeNB)
    Miriam REHM (Arbeiterkammer)
    Lukas TOCKNER (Arbeiterkammer)
    Maximilian KASY (Harvard University)
  • 2013
    Anja BREITWIESER und Katharina WICK (Universität Wien)
    Martin GÄCHTER und Aleksandra RIEDL (OeNB)
    Martin HUBER und Giovanni MELLACE (Universität St. Gallen)
  • 2012
    Susanne FORSTNER (Job-to-Job Mobility and Wage Inequality: A Quantitative Assessment)
    Raphael A. AUER & Raphael SCHÖNLE (Market Structure and Exchange Rate Pass-Through)
    Catherine POLLAK (Employed and happy despite weak health? Labour market participation and job quality of older workers with disabilities)
  • 2011
    Octavio FERNANDEZ-AMADOR (Universität Linz)
    Harald OBERHOFER (Universität Salzburg)
    Katrin RABITSCH (Central European University and Central Bank of Hungary)
  • 2010
    Christian HOLZNER (CESifo München) und Mario LARCH (Universität Bayreuth) 
    Klaus PRETTNER (Akademie der Wissenschaften)
  • 2009
    Theresa GRAFENEDER-WEISSTEINER (Wirtschaftsuniversität Wien) und Klaus PRETTNER (Akademie der Wissenschaften)
    Martin HUBER (Universität St. Gallen)
    Nicole SCHNEEWEISS und Martina ZWEIMÜLLER (Universität Linz)
  • 2008
    Elvira PRADES (European University Institute Florence) und Katrin RABITSCH (Wirtschaftsuniversität Wien)
    Aleksandra RIEDL (Wirtschaftsuniversität Wien) und Silvia ROCHA AKIS (Wirtschaftsuniversität Wien)
    Rosella ARGENZIANO (University of Essex) und Phillip SCHMIDT-DENGLER (London School of Economics)
  • 2007 
    Liliane KARLINGER (Universität Wien) 
    Gabriel FELBERMAYR (Universität Tübingen) und Julien PRAT (Universität Wien)
    Claudia KWAPIL (OeNB) und Johann SCHARLER (Universität Linz)
  • 2006 
    Nadine RIEDEL und Marco RUNKEL (Universität München) 
    Martin WAGNER (IHS Wien)
  • 2005 
    Ana B. ANIA (Universität Wien) 
    Harald BADINGER (Wirtschaftsuniversität Wien) 
    Pavlo BLAVATSKY (Universität Zürich)
  • 2004 
    Monique EBELL (Humboldt Universität) und Christian HÄFKE (Pompeu Fabra) 
    Ozlem ONARAN (Istanbul Technical University) und Engelbert STOCKHAMMER (Sabanci University) 
    Ulrich BERGER (Wirtschaftsuniversität) 
    Julia WÖRZ (WIIW)
  • 2003 
    Leo KAAS (Universität Wien) 
    Markus KNELL (OeNB) und Helmut STIX (OeNB) 
    Jesus CRESPO CUARESMA (Universität Wien), Gerhard REITSCHULER (OeNB) und Maria Antoinette SILGONER (OeNB)
  • 2002 
    Christine ZULEHNER (Universität Wien) 
    Burkhard RAUNIG (Nationalbank, OeNB)
  • 2001 
    Sigrid STAGL (Wirtschaftsuniversität) 
    Wolfgang LEITNER (Universität Linz) 
    Hartmut EGGER (Universität Zürich) und Peter EGGER (WIFO)
  • 2000 
    Martin G. KOCHER (Universität Innsbruck) und Matthias SUTTER (Universität Innsbruck)
  • 1999 
    Carlos ALOS-FERRER (Universität Wien) 
    Karl W. STEININGER (Universität Graz)
  • 1998 
    Klaus GUGLER (Universität Wien) 
    Helmut HOFER (IHS) 
    Andreas Ulrich SCHUH (Bundesministerium für Finanzen) 
    Matthias SUTTER (Universität Innsbruck)